Gott spricht:
Siehe, ich mache alles neu!
Offenbarung 21, 5
Jahreslosung 2026
Schon lange begleitet mich diese Verheißung am Ende der Bibel. Da wird alles NEU gemacht. Nicht mehr verbessert, zurechtgerückt, ausgeflickt. Das Alte ist vergangen, das Neue wird Wirklichkeit. Unvergänglichkeit! Da wird getröstet, Tränen werden abgewischt. Gott ist nie mehr fern, der „Ich bin da“ ist und bleibt für immer da. Mit ihm und bei ihm ist Leben ohne Leid, ohne Geschrei, ohne Schmerz. So wie Gott verspricht – wird es geschehen und werden:
Siehe, ich mache alles Neu!
Ein Trostwort – im Hier und Jetzt?
-wenn alles ausweglos und verschlossen vor mir liegt…
- wenn Altes loslassen müssen noch zum Wollen werden muss…
- wenn Trennungsschmerz mir Tränenschwer und Sterben als Verlust erscheint...
Was tröstet dann? Heute, hier und jetzt!
Ein Aufruf – für Heute und Morgen!
Gib nicht auf! Finde neuen Mut! Steh auf und geh weiter! Überwinde das scheinbar Schlimme, Schwere, Trostlose! Fang jeden Morgen neu an – im Glauben! Und geh! Siehe! Höre! Zieh die Worte der Verheißung an, wie Hose und Hemd, wie Jacke und Schuhe! Bekleide dich mit dem Trost, mit der Hoffnung, die nicht von dieser Welt ist!
Irgendwo dazwischen bin ich/sind wir unterwegs: Das Jahr beginnt: 365 Tage, nagelneu, noch unverbraucht. Jeder dieser Tage beginnt mit einem neuen Morgen. Ich darf neu anfangen, werde nicht festgelegt auf mein Gestern. Noch wohnt das „Alles Neu“! In dieser Zeit. Immer wieder spendet die Verheißung Trotzkraft, entfacht neuen Lebensmut. Manchmal nur schwach, manchmal mit tiefer Freude. Gottes Lebenszuversicht – Verheißung: „Ich mache alles neu!“ will die Nahrung, der Reiseproviant sein; Kraft für den Weg vom Hier und Jetzt zum Dort und Ewig.
Dort beginnt alles mit der endgültigen Heilung. Gott wischt die Tränen ab, stillt die Schmerzen, schickt den Tod in den Tod. Das neue Leben wird unversehrt sein. Die Spuren der Zeit gibt es nicht mehr. Und Gott selbst wohnt für immer und ewig bei den Menschen.
Bleibt behütet auf den neuen Wegen!
Euer Volker Sturm
